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Betten Böhm GmbH

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Datum:  22.07.2015 08:20:17

So bewahren Sie in heißen Sommernächten einen kühlen Kopf!

postimage
Es ist Sommer und damit die schönste Zeit des Jahres – man wird morgens von Sonnenstrahlen geweckt, kann viel im Freien unternehmen und der Urlaub steht vor der Tür. In der Nacht hingegen werden einige Menschen aufgrund der hohen Temperaturen von Einschlafproblemen geplagt. Wie würde es sich wohl anfühlen, selbst in heißen Sommernächten das richtige Schlafklima zu finden? Wir haben einige Tipps gesammelt, mit denen Sie bestimmt wieder ruhig durchschlafen können – damit erholsame Nächte im Sommer kein schöner Traum mehr bleiben müssen.

Bekommen Sie das Raumklima in den Griff


Von den optimalen 16 bis 18 Grad Schlaftemperatur sind unsere Schlafzimmer im Sommer weit entfernt. Es gibt allerdings einige Tricks, um die Temperatur zu regulieren: So sollte das Zimmer frühmorgens und spätabends für jeweils etwa zehn Minuten gelüftet werden. Den Rest des Tages halten Sie die Fenster geschlossen und lassen Rollläden und Gardinen zu, damit das Schlafzimmer nicht unnötig aufgeheizt wird. Klimaanlage und Ventilatoren können zwar angenehm kühle Luft verströmen – allerdings sollte man hier darauf achten, sie lediglich kurz vor dem Schlafengehen und nicht den ganzen Tag oder gar nachts laufen zu lassen, da man sich so schnell erkälten kann und außerdem die Stromkosten in die Höhe treibt. Einige Menschen schwören außerdem auf feuchte Tücher vor dem Fenster: gemeinsam mit einem davor positionierten Duftstoff (zum Beispiel einer aufgeschnittenen Zitrone) verströmen diese Frische und einen angenehmen Geruch im Zimmer.

Erfrischen – aber richtig


Wenn der Schweiß von der Stirn tropft und die Kleidung am Körper klebt, mag eine kalte Dusche vor dem zu Bett gehen im ersten Augenblick äußerst verlockend klingen. Allerdings ziehen sich durch das kalte Wasser die Blutgefäße der Haut zusammen und verhindern somit, dass Wärme aus dem Körper austreten kann. Deshalb sind eher lauwarme oder Wechselduschen zu empfehlen. Auch ein zehn- bis fünfzehnminütiges Bad von 36 bis 38 Grad, je nach Geschmack mit ätherischen Ölen angereichert, kann an einem heißen Sommertag für die nötige Entspannung sorgen. Nach dem Baden ist es übrigens ratsam, sich nicht abzutrocknen: so bleibt ein kühler Film auf der Haut, der in den ersten paar Minuten des Einschlafens herrlich erfrischt.

Doch nicht nur von außen – auch von innen sollte man für Abkühlung sorgen. Durch das häufige Schwitzen verliert der Mensch im Sommer viel mehr Wasser als sonst und sollte daher am Tag bis zu drei Liter Wasser trinken, um den Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen. Allerdings sollten Sie damit nicht bis in die Nacht warten, denn erhöhter Harndrang verhindert einen geruhsamen Schlaf. Die verpasste Flüssigkeitszufuhram Tag lässt sich zudem nicht einfach abends nachholen.

Eine perfekt angepasste Zudecke wirkt wie eine natürliche Klimaanlage


Dass man in Sommernächten keine Textilien benötigt, ist ein weitverbreiteter Irrglaube. Gerade im Sommer spielt die richtige Zudecke eine entscheidende Rolle für erholsamen Schlaf: sie ist zu rund 80 Prozent für das Mikroklima, also die Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen in der Betthöhle, verantwortlich. Nachts produziert der menschliche Körper aufgrund des Stoffwechsels in den Körperzellen laufend Wärme und Feuchtigkeit. Selbst ohne zu schwitzen, gibt er bereits bis zu 500 Milliliter Feuchtigkeit ab. Benutzt man nun im Sommer beispielsweise eine zu warme Decke, die nicht auf die eigenen Bedürfnisse angepasst ist, kann die Wärme die Betthöhle nicht verlassen und es kommt zu einem Wärmestau. Der Körper überwärmt und schwitzt, um abzukühlen – die Folge ist ein unruhiger Schlaf. Eine leichte, perfekt angepasste Zudecke jedoch nimmt die vom Menschen produzierte Feuchtigkeit auf, transportiert sie nach außen und sorgt somit für einen Temperaturausgleich in der Betthöhle. So können Sie erholsam schlafen, denn Sie schwitzen zum einen weniger und zum anderen spüren Sie weniger von dem aufgeheizten Klima.

Die dormabell WärmeBedarfsAnalyse – Ihr Fachhändler ermittelt Ihre perfekte Zudecke


Um das individuelle Wärmebedürfnis eines Menschen zu ermitteln, hat dormabell gemeinsam mit dem Ergonomie Institut München Dr. Heidinger, Dr. Jaspert & Dr. Hocke GmbH die einzigartige WärmeBedarfsAnalyse entwickelt. Dabei spielen vor allem das Alter und Geschlecht eine Rolle, aber auch die Temperatur des Schlafzimmers und die persönliche Tendenz zum Frieren oder Schwitzen. Auf diese Faktoren abgestimmt finden Sie bei dormabell eine perfekt ausgeklügelte Produktlinie mit insgesamt zehn Zudecken für fünf Wärmebedarfsbereiche  – damit lässt sich für jeden Schläfer die ideale Zudecke finden. Bei Ihrem dormabell Händler in Ihrer Nähe können auch Sie Ihren persönlichen Wärmebedarf analysieren lassen und somit die perfekt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Zudecke erhalten.

Die optimale Sommerdecke: Zudecke dormabell Leinen Edition WB1


Besonders für den Sommer empfehlen sich atmungsaktive Zudecken – wie zum Beispiel die Zudecke dormabell Leinen Edition WB1, das Produkt des Monats Juli. Die Kombination aus kühlendem Leinen und hautfreundlicher Baumwolle wirkt wie eine natürliche Klimaanlage. Der Bezug aus feinfädigem Batist mit x-tra-dry Ausrüstung macht die Zudecke dormabell Leinen Edition WB1 besonders leicht und kühlend. Zudem lässt sie sich bei bis zu 60 Grad waschen, je nach Größe sogar in der eigenen Haushaltswaschmaschine. Durch die körpergerechte Absteppung schmiegt sich die Zudecke an die Form des Körpers an und garantiert somit einen hohen Schlafkomfort. Damit ist sie die optimale Zudecke für sommerliche Nächte: unruhiger Schlaf ist so bald Geschichte und Sie können nach einer erholsamen Nacht fit in den neuen Tag starten.
Datum:  15.12.2014 12:00:33

So schlafen Sie auch im Winter erholsam

postimage
Gehören Sie zu den Menschen, die im Winter schlechter schlafen als sonst? Ob die Heizung im Schlafzimmer ein- oder ausgeschaltet ist – für viele ist die nächtliche Ruhezeit nachhaltig gestört: Entweder macht einem die trockene Heizungsluft zu schaffen oder man wacht bei ausgeschalteter Heizung frierend auf. In der Folge ist man morgens nicht ausgeschlafen und damit nicht richtig fit für den Tag. Doch das muss nicht sein: Wenn Sie einige Hinweise beachten, können Sie auch im Winter für ein gesundes Schlafklima und kuschelige, erholsame Nächte sorgen!
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